Die besten Tipps gegen Mücken

Mückensaison 2021? – So schützen Sie sich effektiv vor ungebetenen Stechmücken!

Steht uns 2021 eine Mückenplage bevor?

Der kalte April dieses Jahrs spielt uns in die Karten, denn die unliebsamen Mücken bleiben vorerst noch in ihren Winterquartieren. Doch Sommerzeit ist Gelsenzeit: Mit steigenden Temperaturen werden die Gelsen wieder aktiver und in Kombination mit genügend Niederschlag, kommt es zu einer explosionsartigen Vermehrung. Auch die Klimaerwärmung begünstigt die Ansiedelung von mehr Mücken aus exotischen Regionen bei uns. Hier haben wir ein paar Fakten für Sie zusammengefasst:

Stechmücken – die lästigen Gesellen

Weltweit gibt es über 3.600 verschiedene Stechmückenarten. In Europa sind es rund 104. In Österreich und Deutschland sind vor allem die Gemeine Stechmücke und die Ringelmücke verbreitet.

Warum stechen Mücken?

Weibliche Stechmücken benötigen nach der Paarung zur Eierproduktion Blut. Dieses hat einen besonders hohen Proteingehalt. Männchen stechen im Gegensatz dazu nicht, sie trinken mit ihrem Rüssel lediglich den Nektar von Pflanzen.

Sind Mückenstiche nur lästig oder auch gefährlich?

Mücken sind nachtaktiv. Die Weibchen werden bei der Suche nach Blut vom menschlichen Schweißgeruch und der Atemluft angezogen. Durch offene Fenster gelangen die Plagegeister in unsere Schlafräume und rauben uns durch Ihr Surren nicht nur den Schlaf, sondern strapazieren auch unsere Nerven.

Beim Zustechen injizieren sie ihren Speichel. Damit wird das Blut verflüssigt, die Blutgerinnung gehemmt und die Gefäße erweitert. Zu jucken und schmerzen beginnen die Stiche erst später. Je empfindlicher der einzelne auf den Insektenspeichel reagiert, umso stärker schwillt der Einstich an und umso schlimmer ist der Juckreiz. Gefährlich für die Gesundheit sind die Stiche einheimischer Stechmücken in den wenigsten Fällen. Bedenklicher sind die eingewanderten Arten, die das West-Nil-Fieber und das Chikungunyafieber übertragen können.
 

Tipps zum Schutz vor Mücken 

1. Stehendes Wasser vermeiden

Stechmücken legen ihre Eier in stehenden Gewässern ab. Vermeiden Sie also Wasserreste rund um das Haus, am Balkon und im Garten. Decken Sie Regentonnen ab und lassen Sie keine gefüllten Gießkannen draußen stehen.

2. Insektenschutz mit Hausmitteln & Co.

Beim Aufenthalt im Freien hilft helle und lange Kleidung. Verzichten Sie außerdem auf stark duftende Kosmetika und Parfum und greifen Sie lieber zu Hausmitteln. Ätherische Ölen wie Lavendel oder Zitronella können mit ihrem intensiven Geruch Insekten vertreiben. Wenn die Gelsenplage besonders schlimm ist, können Sie auch zu Insektenschutzmittel in Form von Cremen, Sprays oder Pflastern greifen. Diesen Schutz sollten sie jedoch nach der Rückkehr aus der Natur wieder abwaschen, da er die Haut reizen kann.

3. Mückenstecker 

Für die Mückenabwehr im Haus gibt es verschiedene Mückenstecker. Manche arbeiten mit Ultraschall, andere verdampfen ein Biozid. Ultraschall kann die Plagegeister jedoch nicht dauerhaft vertreiben, wie Tests gezeigt haben. Biozidverdampfer sind wirksamer. Allerdings ist der Wirkstoff für Menschen nicht ganz ungefährlich. Die Dämpfe können Kopfschmerzen und Schwindel auslösen sowie die Atemwege reizen.

4. Insektenschutzgitter

Die wirksamste und umweltfreundlichste Lösung um Mücken nicht ins Haus zu lassen sind Insektenschutzgitter. Insektenschutzgitter von Schlotterer bestehen aus einem pulverbeschichteten Aluminiumrahmen und werden mit luft- und lichtdurchlässigem Insektenschutzgewebe bespannt. Die Fliegengitter werden maßgefertigt und sind in über 200 Farben und vielen Varianten erhältlich:

  • Spannrahmen hängt man vom Innenraum aus in die Fenster ein. Dafür braucht man keine Schrauben und das Fenster wird nicht beschädigt.
  • Bei Balkon- oder Terrassentüren sind Drehrahmen besonders ideal, damit ein ungestörtes Durchgehen garantiert ist.
  • Die platzsparende Variante für große Türen oder Fensterfronten sind Schieberahmen oder Plissees, die einfach zur Seite geschoben werden können.
  • Wer bei Fenstern gerne die Bettwäsche raushängt oder Blumen gießen möchte, ist mit Rollos bestens beraten.

Noch mehr Vorteile:

Für Spann-, Dreh- und Schieberahmen gibt es verschiedene spezielle Gitter für unterschiedliche Anforderungen. Besondere Reißfestigkeit ist beispielsweise in Haushalten mit Katzen und Hunden gefragt. Spezialgewebe wie das 4Plus Gewebe von Schlotterer können zusätzlich als Pollenbarriere dienen und damit Allergikern das Leben erleichtern. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Schutzgitter luftdurchlässig sind und eine gute Durchsicht ins Freie gewährleisten. Hochwertige Gewebe in Kombination mit einem farblich und maßlich perfekt abgestimmten Aluminiumrahmen sind eine schadstofffreie, gesunde, wirkungsvolle und dauerhafte Lösung für das Zuhause.

Unsere kompetenten Fachhändler beraten Sie passend zu Ihrer individuellen Wohnsituation.

 

Quelle Titelbild: ©nechaevkon - stock.adobe.com

Kind mit Stofftier vor Insektenschutz Rollo
Insektenschutz kombiniert mit Raffstore
Kind öffnet Insektenschutz Drehtür

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